Für einen Mähroboter: Land bezuschusst SV Somborn mit 3000 Euro

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad übermittelt gute Nachricht aus Wiesbaden

Gute Nachrichten für den SV Somborn aus Wiesbaden: Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält der Verein einen Landeszuschuss in Höhe von 3000 Euro. Das Geld aus dem Etat des Ministeriums des Innern und für Sport ist für den Kauf und die Installation eines Mähroboters vorgesehen. „Der SV Somborn ist ein Eckpfeiler der Freigerichter Vereinslandschaft. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass alle Beteiligten mit Herz und Leidenschaft bei der Sache sind. Da Eigenleistung hier groß geschrieben wird, ist der neue Mähroboter ein wichtiges Hilfsmittel. Daher freue ich mich, dass die Landesregierung dieses Engagement finanziell unterstützt. Das ist auch eine Anerkennung der guten Arbeit, die hier vor Ort seit vielen Jahren geleistet wird“, betont Max Schad.

„Guter Kompromiss mit Augenmaß“

Max Schad begrüßt Abschaffung der 5 Quadratmeter-Regel für Gaststätten in Hessen

Die 5 Quadratmeter-Regel für Gaststätten in Hessen wird ab Donnerstag, 28. Mai, aufgehoben. Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern hat weiterhin Bestand. Das hat die Hessische Landesregierung mitgeteilt. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad begrüßt die Entscheidung aus Wiesbaden. „In den vergangenen Wochen haben mich zahlreiche Zuschriften zu diesem Thema erreicht, das ich sehr ernst genommen habe. Ich bin mir sicher, dass die heimische Gastronomie verantwortungsvoll mit den nun beschlossenen Lockerungen umgehen wird. Die Abschaffung der 5 Quadratmeter-Regel ist ein guter Kompromiss, der sowohl den notwendigen Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeiter in den Restaurants und Gaststätten, aber auch die wirtschaftliche Situation der Gastronomie im Blick behält. Wir wollen auch nach Corona eine lebendige Gastronomie-Landschaft vor Ort. Dazu bedarf es jetzt Regelungen mit Augenmaß. Klar ist aber bei alledem: Vorsicht bleibt das Gebot der Stunde. Die Einhaltung der weiterhin bestehenden Abstands- und Hygieneregeln ist absolut notwendig.“

Max Schad ruft Kinder und Jugendliche zur Teilnahme am Hessischen Partizipationspreis auf

Auf die Sieger wartet ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 25.000 Euro

Bereits zum sechsten Mal wird in diesem Jahr der Hessische Partizipationspreis „Jugend gestaltet Zukunft“ vergeben. Mit dem Preis würdigt die Hessische Landesregierung das gesellschaftliche Engagement von Kindern und Jugendlichen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 21. August 2020, wie der heimische Landtagsabgeordnete Max Schad, der auch jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion ist, informiert.

Die mögliche Themenpalette ist dabei breit gefächert. In den Wettbewerbsbeiträgen kann es z.B. um die Einführung eines Jugendforums oder die Gestaltung von Spielplätzen gehen. Teilnehmen können Gruppen von Kindern und Jugendlichen, die sich aktiv mit Ideen, Vorstellungen oder Forderungen in die Gestaltung unserer Gesellschaft einbringen.

Der jährlich ausgelobte Hessische Partizipationspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro Deutschlands höchstdotierter Preis für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Der erste Platz wird mit 10.000 Euro, der zweite und der dritte Platz mit jeweils 7.500 Euro prämiert. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine sechsköpfige Jury, darunter drei Jugendliche, die selbst in Partizipationsprojekten engagiert sind.

Die Bewerbungsfrist für dieses Jahr endet am 21. August. Die Preisverleihung findet am 26. November im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt.

Nähere Informationen wie auch den Bewerbungsbogen zum Hessischen Partizipationspreis „Jugend gestaltet Zukunft“ gibt es online unter www.partizipationspreis.hessen.de.

100.000 Euro aus Wiesbaden für die Interkommunale Zusammenarbeit

Land Hessen fördert Projekt zur Klärschlammentsorgung im Main-Kinzig-Kreis

Das Land Hessen fördert Projekte zur Interkommunalen Zusammenarbeit. Davon profitiert auch der Main-Kinzig-Kreis, wie die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul in einer gemeinsamen Pressemitteilung hervorheben. So stellt das Land dem Main-Kinzig-Kreis insgesamt 100.000 Euro für ein interkommunales Projekt zur Klärschlammentsorgung zur Verfügung.

Gemeinsam mit den örtlichen Abwasserverbänden haben die Städte Bad Soden-Salmünster, Erlensee, Langenselbold sowie die Gemeinden Jossgrund, Flörsbachtal und Rodenbach eine Kooperationsvereinbarung erarbeitet, die eine kostengünstigere Ausschreibung der Klärschlammentsorgung ermöglicht. Die offene Konzeptplanung ist offen für weitere Mitstreiter, die dann in den Genuss von stabilen Gebühren und einer umweltverträglichen Entsorgung kommen können.

„Wenn die Kommunen gemeinsam an einem Strang ziehen, wie es bei diesem Projekt in vorbildlicher Weise der Fall ist, profitieren am Ende alle Beteiligten. Nicht jedes Problem muss vor Ort im Alleingang gelöst werden, sondern im Verbund geht vieles leichter, schneller und kostengünstiger“, betonen Schad, Kasseckert und Reul.

Das Land hat seit 2008 insgesamt fast 300 kommunale Kooperationen mit mehr als 1.000 manchmal auch mehrfach eingebundenen Gemeinden gefördert. Dabei wurde eine Gesamtsumme von mehr als 20 Millionen Euro in unterschiedlichste Projekte investiert und die hessischen Kommunen wurden in ihrem Streben nach freiwilliger Zusammenarbeit unterstützt. 

Für zwei Jugendtore: Zuschuss vom Land für den KSV Eichen

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad mit guten Nachrichten aus Wiesbaden

Der Kultur- und Sportverein (KSV) Eichen erhält 700 Euro aus dem Etat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit. Die Landeszuwendung ist für die Anschaffung von zwei Jugendtoren vorgesehen. „Ich freue mich, dass die Hessische Landesregierung die Jugendarbeit des KSV Eichen unterstützt. Die Corona-Krise wirkt sich natürlich auch auf die ehrenamtliche Arbeit vor Ort aus; gerade in der aktuellen Situation können die heimischen Vereine finanzielle Hilfen daher gut gebrauchen“, betont Max Schad.

10.000 Euro vom Land für den Aero-Club Langenselbold

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet, erhält der Aero-Club Langenselbold eine Landeszuwendung in Höhe von 10.000 Euro für die Weiterführung der Vereinsarbeit. Mit dem Geld aus dem Etat des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport soll ein Schleppflugzeug für Segelflieger angeschafft werden. „Der Aero-Club ist ein fester Bestandteil der Langenselbolder Vereinslandschaft und zieht auch überregional interessierte Hobbyflieger aus allen Generationen an. Auch bei Wettbewerben haben die Langenselbolder Piloten schon viele Preise und gute Platzierungen erringen können. Ich freue mich, dass die Landesregierung den Aero-Club mit einer finanziellen Zuwendung unterstützt, damit die Vereinsarbeit nach der Corona-Krise weiterhin so erfolgreich weitergeführt werden kann. Schon heute wünsche ich allzeit guten Flug und eine stets sichere Landung! “, so Max Schad.

CDU-Landtagsabgeordnete fordern Abbau von kommunalen Beschränkungen bei Mobilfunkausbau

Strahlenbelastung sinkt beim Bau von mehr Funkmasten sogar/Akzeptanz in der Bevölkerung steigt

Nach 20 Jahren ist der Vertrag zwischen der evangelischen Kirchengemeinde Bruchköbel und der Mobilfunkfirma Telefonica/ O2 ausgelaufen. Mittels Rundschreiben will die Jakobusgemeinde aktuell von ihren Gemeindemitgliedern und allen Bürgerinnen und Bürgern wissen, wie sie zu einer erneuten Vermietung des Kirchturms als Mobilfunk-Sendeanlage stehen. Bei der erstmaligen Vermietung im Jahr 1999 hatte ein unabhängiges Gutachten ergeben, dass keine gesundheitliche Gefahr von der Strahlung ausgeht. Damals wie heute will die Kirchengemeinde vor der Entscheidung erneut eine Stellungnahme von unabhängigen Experten einholen. Die ersten Rückmeldungen aus der Bevölkerung, heißt es aus der Kirchengemeinde, seien mehrheitlich positiv.

Die CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul nehmen diesen Vorgang zum Anlass, um allgemein für eine Aufhebung bestehender kommunaler Beschränkungen beim Mobilfunkausbau zu werben. Während ein gesundheitsschädliches Strahlungsrisiko durch Funkmasten mittlerweile widerlegt sei, würden Funkmasten auf öffentlichen Gebäuden vielerorts weiterhin abgelehnt; teilweise gebe es dazu entsprechende Beschlüsse der politischen Gremien vor Ort. Nach derzeitigem Stand der Forschung sinke die Strahlenbelastung aber sogar, wenn weitere Masten gebaut werden. „Hier gilt das einfache Prinzip: Je mehr Handymasten stehen, umso schwächer müssen sie ihre Signale senden“, so die CDU-Politiker.

Zudem würden die Rufe aus der Bevölkerung nach einem flächendeckenden Mobilfunkausbau – zu Recht – immer lauter. „Wenn wir beim Thema Digitalisierung vorankommen wollen, gehört dazu auch ein leistungsfähiges und stabiles Mobilfunknetz – und zwar nicht nur in den Ballungsräumen, sondern flächendeckend im gesamten Bundesgebiet“, schreiben Schad, Kasseckert und Reul weiter. Den Mobilfunkanbietern sollten daher nicht unnötig Steine in den Weg gelegt werden, zumal die Zustimmung innerhalb der Bevölkerung für den Bau von Sendemasten aufgrund des hohen Nutzens in den vergangenen Jahren signifikant zugenommen habe.

Land unterstützt den Hessischen Chorverband mit bis zu 14.000 Euro

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in Wiesbaden erfahren hat, erhält der Hessische Chorverband mit Sitz in Nidderau eine Projektförderung in Höhe von bis zu 14.000 Euro aus Landesmitteln. Das Geld soll zweckgebunden u.a. für die Betreuung der Kinder- und Jugendchöre sowie für die Anschaffung von Instrumenten und Notenmaterial verwendet werden. „Das Land Hessen, aber insbesondere auch der Main-Kinzig-Kreis, kann sich glücklich schätzen über eine aktive und bunte Sängerszene. Besonders das Thema Jugendarbeit wird in den heimischen Vereinen groß geschrieben. Darüber hinaus verbindet der Chorgesang alle Generationen. Ich freue mich daher, dass die Landesregierung die Arbeit des Hessischen Chorverbandes als Dachorganisation finanziell unterstützt“, so Max Schad.

Deutschland-Takt: Leikert, Kasseckert und Schad kämpfen für bessere Anbindung des Hanauer Bahnhofs

Bundes- und Landtagsabgeordnete schreiben an Verkehrsminister und Bahn

Mit dem „Deutschland-Takt“ soll das Reisen mit der Bahn schneller werden. Nah- und Fernverkehr, Bahn und Bus sollen deutschlandweit aufeinander abgestimmt werden, damit man ohne große Wartezeiten und viele Umstiege durchs Land reisen kann. Alle 30 Minuten soll auf den Hauptachsen ein Zug fahren. Bis zum Jahr 2030 soll der Deutschland-Takt schrittweise realisiert werden. Die Planungen laufen bereits; Ende Mai soll der dritte und finale Gutachterentwurf für den Deutschland-Takt beschlossen werden. Im Main-Kinzig-Kreis ist Hanau der einzige ICE-Haltepunkt. Vorgesehen ist derzeit, dass von den zehn Fernverkehrslinien, die durch den Hanauer Hauptbahnhof laufen, lediglich drei im Zweistundentakt in der Brüder-Grimm-Stadt Station machen sollen – zu wenig, finden die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert sowie ihre Landtagskollegen für den westlichen Main-Kinzig-Kreis, Heiko Kasseckert und Max Schad. Ausdrücklich unterstützen die CDU-Abgeordneten daher die Forderung des Main-Kinzig-Kreises, der Stadt Hanau sowie der IHK, die sich für den Halt von mehr und attraktiveren Fernverkehrslinien in Hanau einsetzen.

In einem gemeinsamen Brief an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie an den Vorstand der Deutschen Bahn fordern Leikert, Kasseckert und Schad eine Überarbeitung der bisherigen Pläne. „Seit Jahren machen wir uns für den Bau der Nordmainischen S-Bahn sowie den Aus-/Neubau der Bahnstrecke Hanau – Gelnhausen/Fulda stark. Beide Projekte bringen langfristig Vorteile, aber – gerade während der Bauzeit – auch erhebliche Einschränkungen für die Menschen in der Region mit sich. Aus unserer Sicht muss es daher eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises in Zukunft von einer verbesserten Infrastruktur profitieren. Die Einführung des Deutschland-Takts kann eine große Chance für Hanau sein. Deswegen ist es notwendig, die bisherigen Pläne noch einmal einer genauen Prüfung zu unterziehen.“ 

Die Bundes- und Landespolitiker wollen für den Standort Hanau als attraktiven Haltepunkt kämpfen: „Nach der Taktausdünnung im Zuge der NBS München – Berlin hat Hanau jetzt eine Kompensation verdient. Die angekündigte barrierefreie Gestaltung der Bahnhöfe zwischen Hanau und Gelnhausen zeigt, dass sich gemeinsamer Einsatz – auch parteiübergreifend – lohnt“, so Leikert, Kasseckert und Schad.

Soforthilfe für Vereine: Landesprogramm stößt in der Region auf reges Interesse

Max Schad wendet sich in persönlichem Schreiben an Vereine in seinem Wahlkreis

Das Soforthilfeprogramm des Landes Hessen für Vereine stößt auf großes Interesse. Wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in Wiesbaden erfahren hat, haben auch zahlreiche Vereine aus der Region bereits entsprechende Anträge gestellt. Je nach Situation werden bis zu 10.000 Euro an Unterstützung ausgezahlt.  

Die Mittel können beispielsweise für die Nachwuchsarbeit, Mieten bzw. Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten), Instandhaltungsarbeiten oder Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagte Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.) verwendet werden.

Max Schad hat über 400 Vereine aus seinem Wahlkreis persönlich angeschrieben, um auf die Möglichkeiten der Landesförderung hinzuweisen. „Es ist mir ein echtes Anliegen, dass unsere heimischen Vereine gut durch die Coronakrise kommen. Was hier an ehrenamtlicher Arbeit, insbesondere im Bereich der Jugendförderung, geleistet wird, ist unverzichtbar. Sollte es bei der Antragsstellung Fragen oder Probleme geben, stehen meine Mitarbeiter und ich daher gerne jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung“, betont Schad in einer Pressemitteilung.

Alle Informationen rund um das Soforthilfeprogramm sowie die Links zur Antragsstellung finden sich im Netz unter https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/soforthilfe-fuer-gemeinnuetzige-vereine.