Max Schad berichtet aus erster Hand über seine Arbeit als Abgeordneter

Schulklasse der Kopernikusschule zu Besuch im Hessischen Landtag

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Landtagsabgeordneten aus? Was passiert in der Fraktionssitzung und über welche Themen entscheidet der Hessische Landtag? Über diese und viele andere Fragen sprach der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in einer spannenden Diskussion mit Schülerinnen und Schüler der 9. Jahresstufe des Realschulzweigs der Kopernikusschule Freigericht bei ihrem jüngsten Besuch im Hessischen Landtag. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten informierte sich die Klasse über die Arbeit und Aufgaben des Parlamentes und hatte Gelegenheit, in einer Diskussionsrunde mit Abgeordneten verschiedener Fraktionen ihre zahlreichen Fragen auch den Landtagsabgeordneten Markus Hofmann (Bündnis 90/Die Grünen), Christoph Degen (SPD), Dr. Jörg-Uwe Hahn (FDP) und Dirk Gaw (AfD) zu stellen.

Im Fokus des Gesprächs stand außerdem die Schul- und Bildungspolitik und hier insbesondere auch die digitale Bildung. Aber auch der Umgang von Politikern untereinander wurde angeregt diskutiert.

„Ich freue mich immer, wenn ich Besuchergruppen – insbesondere Schulklassen – aus der Heimat in Wiesbaden begrüßen darf. Jeder Schüler sollte möglichst einmal während seiner Schulzeit einen Landtag oder den Deutschen Bundestag besucht haben, um aus erster Hand erfahren zu können, wie Politik in der Praxis gemacht wird“, betont Schad.

Interessierte können sich mit Besuchsanfragen gerne per E-Mail (kontakt(ät)max-schad.de) an sein Büro wenden.

Bund und Land unterstützen Kommunen bei Kita-Ausbau

Bruchköbel, Hammersbach, Hasselroth, Langenselbold, Rodenbach und Nidderau erhalten 1,23 Millionen aus Investitionsprogramm

Um die Kinderbetreuung in Hessen weiter zu verbessern, investieren Bund, Land und Kommunen massiv in den Kita-Ausbau und die Betreuungsqualität vor Ort. Davon profitieren auch Kommunen im Main-Kinzig-Kreis.

Wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilen, bewilligte der Bund den Kommunen Bruchköbel, Hammersbach, Hasselroth, Langenselbold, Rodenbach und Nidderau insgesamt rund 1,23 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung.

„Im Jahr 2008 ist das erste von vier Investitionsprogrammen gestartet, um den Kita-Ausbau in den Kommunen zu unterstützen. Seitdem hat sich die Betreuungsquote von Kindern unter drei Jahren im bundesweiten Durchschnitt von 17,6 Prozent auf 33,6 Prozent fast verdoppelt. Im Main-Kinzig-Kreis liegt sie sogar erheblich darüber. Mit dem nun noch bis Ende dieses Jahres laufenden vierten Investitionsprogramm wollen wir die Schaffung 100.000 weiterer Plätze in Kitas und in der Kindertagespflege unterstützen. Damit leisten wir einen dringend notwendigen Beitrag, um den Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen“, so Leikert.

Auch das Land Hessen investiert so viel wie noch nie in Kita-Ausbau und Betreuung.  Im Haushaltsjahr 2019 stellte das Land rund 800 Millionen Euro für die Kinderbetreuung bereit. Hinzukommen ab diesem Jahr bis 2022 rund 412 Millionen Euro, die Hessen aus dem Gute-Kita-Gesetz erhält, um Mindeststandards in der Kinderbetreuung zu erhöhen und die Qualität zu verbessern. Aus dem Programm „Starke Heimat“ stehen bis 2024 insgesamt 720 Millionen Euro für Kinderbetreuung zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass in Hessen wieder mehr Kinder geboren werden. Wir wollen daher die Mittel für die Beitragsfreistellung um weitere 20 Millionen Euro erhöhen. Um den bestehenden Ausbaubedarf von Kindertagesstätten in den Kommunen über das Bundesprogramm hinaus unterstützen   zu können, werden wir außerdem mit dem neuen Landeshaushalt ein Sonderinvestitionsprogramm mit rund 92 Millionen Euro auflegen. Davon werden auch wieder Kommunen aus dem Main-Kinzig-Kreis profitieren. Der Ausbau und Betrieb der Kinderbetreuung bleibt eine enorme Kraftanstrengung in den Kommunen. Das Land versucht, die Gemeinden dabei gut zu unterstützen“, ergänzt Schad.

Sie sind da, wenn’s brennt: Land Hessen unterstützt Feuerwehr Heldenbergen mit 500 Euro

CDU Nidderau und Landtagsabgeordneter Max Schad hatten Zuschuss vermittelt

Sie sind sprichwörtlich da, wenn’s brennt: Ohne den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren wäre der Brandschutz vor Ort kaum zu gewährleisten. Das gilt auch für die Mitglieder der Feuerwehr Heldenbergen, die sich über einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro seitens des Landes Hessen freuen können. Gemeinsam mit der CDU Nidderau hatte der heimische Landtagsabgeordnete Max Schad bei Landtagspräsident Boris Rhein um finanzielle Unterstützung für die engagierten Brandbekämpfer geworben – mit Erfolg.

Die Heldenberger Feuerwehr hat es sich insbesondere zum Ziel gesetzt, möglichst viele Kinder und Jugendliche für den Einsatz in der Feuerwehr zu begeistern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aus- und Weiterbildung der aktiven Feuerwehrmänner und -frauen. Unter anderem ist dafür in diesem Jahr ein zweitägiger Aufenthalt in einem Übungszentrum in Dillenburg geplant. Zur Finanzierung trägt nun auch die Förderung aus Wiesbaden bei.

„In der Feuerwehr Heldenbergen werden Einsatz und Teamgeist groß geschrieben. Das ist wichtig, da im Ernstfall alle möglichst reibungslos Hand in Hand zusammenarbeiten müssen. Eine qualitativ hochwertige Ausbildung legt dafür den Grundstein. Deswegen freue ich mich, dass das Land Hessen dieses Engagement unterstützt“, so Max Schad.

Bund und Land unterstützen Kommunen bei Kita-Ausbau

Freigericht und Gründau erhalten 1,26 Millionen aus Investitionsprogramm

Um die Kinderbetreuung in Hessen weiter zu verbessern, investieren Bund, Land und Kommunen massiv in den Kita-Ausbau und die Betreuungsqualität vor Ort. Davon profitieren auch Kommunen im Main-Kinzig-Kreis.

Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber und der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilen, bewilligte der Bund den Kommunen Freigericht und Gründau insgesamt rund 1,26 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung.

„Im Jahr 2008 ist das erste von vier Investitionsprogrammen gestartet, um den Kita-Ausbau in den Kommunen zu unterstützen. Seitdem hat sich die Betreuungsquote von Kindern unter drei Jahren im bundesweiten Durchschnitt von 17,6 Prozent auf 33,6 Prozent fast verdoppelt. Im Main-Kinzig-Kreis liegt sie sogar erheblich darüber. Mit dem nun noch bis Ende dieses Jahres laufenden vierten Investitionsprogramm wollen wir die Schaffung 100.000 weiterer Plätze in Kitas und in der Kindertagespflege unterstützen. Damit leisten wir einen dringend notwendigen Beitrag, um den Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen“, so Tauber.

 

Auch das Land Hessen investiert so viel wie noch nie in Kita-Ausbau und Betreuung.  Im Haushaltsjahr 2019 stellte das Land rund 800 Millionen Euro für die Kinderbetreuung bereit. Hinzukommen ab diesem Jahr bis 2022 rund 412 Millionen Euro, die Hessen aus dem Gute-Kita-Gesetz erhält, um Mindeststandards in der Kinderbetreuung zu erhöhen und die Qualität zu verbessern. Aus dem Programm „Starke Heimat“ stehen bis 2024 insgesamt 720 Millionen Euro für Kinderbetreuung zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass in Hessen wieder mehr Kinder geboren werden. Wir wollen daher die Mittel für die Beitragsfreistellung um weitere 20 Millionen Euro erhöhen. Um den bestehenden Ausbaubedarf von Kindertagesstätten in den Kommunen über das Bundesprogramm hinaus unterstützen   zu können, werden wir außerdem mit dem neuen Landeshaushalt ein Sonderinvestitionsprogramm mit rund 92 Millionen Euro auflegen. Davon werden auch wieder Kommunen aus dem Main-Kinzig-Kreis profitieren. Der Ausbau und Betrieb der Kinderbetreuung bleibt eine enorme Kraftanstrengung in den Kommunen. Das Land versucht, die Gemeinden dabei gut zu unterstützen“, ergänzt Schad.

 

Staatliche Finanzhilfe für Condor sorgt für Aufatmen in der Tourismusbranche

Max Schad informiert sich bei Reisebüro „Holiday Land“ in Bruchköbel

Die Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook hat die Tourismusbranche im vergangenen Jahr kalt erwischt. Auch das Team von „Holiday Land“ in Bruchköbel hat die Auswirkungen zu spüren bekommen, wie Inhaber Roko Elezovic bei einem Gespräch mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad berichtete. Dennoch sei es mit vereinten Kräften gelungen, den betroffenen Kunden zu helfen.

Da sein Team breit ausgestellt sei, über jahrzehntelange Erfahrung verfüge, man mit mehreren Anbietern zusammenarbeite und ein gutes Standing habe, habe man viele Probleme lösen können. Ein Vorteil, den Reisebüros vor Ort reinen Internetanbietern noch immer voraushaben, waren sich Schad und Elezovic einig.

Positiv hob Elezovic die Entscheidung von Land und Bund hervor, der durch die Pleite des Mutterkonzerns Thomas Cook unverschuldet in Turbulenzen geratenen Tochtergesellschaft Condor durch einen staatlichen Überbrückungskredit unter die Arme zu greifen. Damit sei der Flugbetrieb gesichert worden und das Unternehmen habe nun ausreichend Zeit gehabt, um sich erfolgreich nach einem neuen Investor umzusehen. Die EU-Kommission hatte die Finanzhilfe unter strengen Auflagen gebilligt.

Wie der Tourismusexperte weiter berichtete, sei die Lust der Deutschen am Reisen ungebrochen; die Nachfrage vor Ort sei stabil. Eine große Rolle spielen dabei für die Kunden nach wie vor die Themen Qualität und Zuverlässigkeit.

„Gerade im Rhein-Main-Gebiet und rund um den Frankfurter Flughafen ist die Tourismusbranche ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Viele tausend Menschen arbeiten in diesem Bereich, sei es bei den Airlines, am Flughafen oder bei den Reiseveranstaltern. Aus diesem Grund war es richtig und wichtig, dass das Land Hessen und der Bund hier aktiv geworden sind. Damit stärken wir auch die heimische Wirtschaft“, betonte Max Schad.

500 Euro für das Rodenbacher Blasorchester

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachrichten aus Wiesbaden

Gute Nachrichten für das Rodenbacher Blasorchester: Die Musiker erhalten 500 Euro aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mit, der den Zuschuss aus Wiesbaden vermittelt hatte.

Das Rodenbacher Blasorchester wurde im Jahr 1989 als Unterabteilung gegründet. Seitdem ist der Verein stetig gewachsen und zählt mittlerweile über 130 aktive und 100 passive Mitglieder. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Blasmusik als Tradition zu erhalten; ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Jugendarbeit.

Organspende: Statement von Max Schad MdL zur Ablehnung der „Doppelten Widerspruchslösung“

Der Deutsche Bundestag hat heute über eine gesetzliche Neuregelung bei der Organspende abgestimmt und dabei für die sogenannte „Erweiterte Zustimmungslösung“ votiert. Zuvor hatten die Abgeordneten die so genannte „Doppelte Widerspruchslösung“, für die Gesundheitsminister Jens Spahn geworben hatte, mehrheitlich abgelehnt. Dazu äußert sich der CDU-Landtagsabgeordnete und Sozialpolitiker Max Schad wie folgt:

„Ich bin sehr enttäuscht über die deutliche Ablehnung des Entwurfs von Jens Spahn, für den ich mich seit langem eingesetzt und in den Parteigremien intensiv geworben habe. Damit verpasst Deutschland die Chance, vielen tausend betroffenen Menschen zu helfen und nach Jahren des Diskutierens die Organspende zu stärken. Ich bin froh, dass zahlreiche organisatorische Verbesserungen in den Krankenhäusern im vergangenen Jahr durch den Deutschen Bundestag bereits auf den Weg gebracht wurden –  dennoch wäre die Einführung der Widerspruchslösung ein zentraler Eckpfeiler gewesen, um die Bürgerinnen und Bürger noch stärker für die Thematik zu sensibilisieren und die Zahl der Spender signifikant zu erhöhen. Jeden Tag sterben drei Menschen in unserem Land, weil sie vergeblich auf ein Spenderorgan warten. Für sie und ihre Angehörigen ist der Ausgang der Abstimmung ein schwerer Schlag.“

Bruchköbler LOG ist nach Sanierung für die Zukunft bestens gerüstet

Landtagsabgeordneter Max Schad absolviert Antrittsbesuch bei Schulleiter Ingo Wintermeyer

Seit vergangenem Jahr ist Ingo Wintermeyer neuer Schulleiter am Lichtenberg-Oberstufen-Gymnasium (LOG) in Bruchköbel. Der Landtagsabgeordnete Max Schad nutzte jetzt die Gelegenheit für einen Antrittsbesuch und nahm die pünktlich zu Schuljahresbeginn abgeschlossenen Sanierungsarbeiten im Altbau des LOG in Augenschein.

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Marcus Thom führte Wintermeyer den CDU-Politiker durch die neu gestalteten Räume. Dank der Investitionen ist das LOG eine der modernsten Schulen im Main-Kinzig-Kreis. Die Ausstattung ist auf dem neusten Stand der Technik und die Schule für die Herausforderungen, vor allen Dingen aber auch die Chancen der Digitalisierung gut gerüstet. Auch personell gibt es am LOG keine Probleme, so dass man an der kreisweit größten allgemeinbildenden Oberstufe, die zum Abitur führt, optimistisch in die Zukunft blickt.

Am LOG finden traditionell Schülerinnen und Schüler aus den integrierten Gesamtschulen, aber auch aus den Realschulen und Gymnasien der Region eine neue schulische Heimat. Jahr für Jahr ist es Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer aus den vielen unterschiedlichen Schulbiografien der jungen Frauen und Männer eine neue Einheit zu formen. „Ich bin beeindruckt, wie diese Aufgabe hier immer wieder aufs Neue gemeistert wird. Das gelingt nur mit einem engagierten Team. Ich danke allen Beteiligten daher für ihren Einsatz und wünsche Ingo Wintermeyer bei seiner Aufgabe weiterhin viel Erfolg“, betonte Schad.

CDU-Mitglieder erkunden den Landtag

Max Schad berichtet aus erster Hand über seine Arbeit in Wiesbaden und im Wahlkreis

Seit rund einem Jahr ist Max Schad Mitglied des Hessischen Landtags. Immer wieder hat der Abgeordnete in dieser Zeit Besuchergruppen in Wiesbaden empfangen. Kürzlich machte sich nun eine Gruppe von interessierten CDU-Mitgliedern aus dem Wahlkreis auf den Weg in die Landeshauptstadt, um sich dort aus erster Hand zu informieren. Zusätzlich zum üblichen Besucherprogramm im Landtag standen außerdem ein Besuch der Hessischen Staatskanzlei sowie des Sternschnuppenmarkts auf dem Schlossplatz auf dem Programm.

Neben Schad und seinem Landtagskollegen Heiko Kasseckert beantwortete auch der Pressesprecher der CDU Hessen und der CDU-Fraktion, Bastian Zander, der ebenfalls aus dem Main-Kinzig-Kreis stammt, in einem persönlichen Gespräch Fragen zur Zukunft der CDU, der Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung und der Entwicklung der Region.

„Ich freue mich immer, wenn ich Gäste aus der Heimat hier im Landtag begrüßen kann. Gruppen, die ebenfalls eine Informationsfahrt nach Wiesbaden planen, können sich gerne mit meinem Büro unter kontakt@max-schad.de in Verbindung setzen“, so Max Schad.

Landtag diskutiert über Jugend- und Behindertenpolitik

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad mit gleich vier Reden im Plenum

Gleich viermal stand der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad in dieser Woche als behinderten- und jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion im Plenum des Landtags am Rednerpult. Anlass waren die beiden Lesungen zur Änderung des Landesblindengeldgesetzes sowie zwei Anträge zu den Themen Jugendbeteiligung und Freiwilligendienste.

In seiner Funktion als behindertenpolitischer Sprecher hat Schad die Änderung des Landesblindengeldgesetzes eng und maßgeblich mitbegleitet. Die Reform sieht unter anderem eine Ausweitung des Empfängerkreises vor und soll so zu einer spürbaren Leistungsverbesserung beitragen. Für das kommende Jahr sei zudem die Einführung eines Taubblindengeldes sowie eines Gehörlosengeldes und damit eine Erweiterung der bisherigen Sozialleistungen in Vorbereitung. „Wir verfolgen damit weiter unser Ziel, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in unserem Land kontinuierlich weiter zu verbessern“, so Schad.

Um das Thema Teilhabe, allerdings in einem völlig anderen Kontext, ging es bei Schads Rede zur Jugendbeteiligung in Hessen. Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass das politische Interesse der jungen Menschen in Deutschland wachse, ebenso wie die Bereitschaft, sich auf unterschiedlichsten Wegen in den politischen Prozess einzubringen. Diese Entwicklung will die schwarz-grüne Koalition in Wiesbaden durch mehr Kinder- und Jugendbeteiligung auf allen politischen Ebenen fördern. „Politik lebt vom Mitmachen. Ich freue mich daher sehr, dass sich gerade viele junge Menschen in den politischen Prozess einbringen wollen. Dieses Momentum müssen wir aufgreifen“, betont Schad.

Zum Abschluss der Woche stand dann die weitere Förderung der Freiwilligendienste im Fokus. Die Zahl der Freiwilligendienstleistenden im Rahmen des FSJ beispielsweise sind in Hessen seit dem Jahr 2011 von 4.885 auf 6.202 im Jahr 2018 gestiegen. Auch für die Zukunft wolle das Land die unterschiedlichen Freiwilligendienste weiter stärken, die Stellenzahl sukzessive erhöhen und die Attraktivität durch Vergünstigungen verbessern.

Alle vier Reden von Max Schad sind in den kommenden Tagen auf dem YouTube-Kanal des Hessischen Landtags online abzurufen. Mehr Infos unter https://hessischer-landtag.de/content/videos-und-bilder.