84.175 Euro für ein neues Löschfahrzeug

Max Schad informiert über Landeszuwendung für die Stadt Bruchköbel

Gute Nachrichten für Bruchköbel: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad mitteilt, erhält die Stadt eine Zuwendung in Höhe von 84.175 Euro aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Das Geld ist für die Anschaffung eines Staffellöschfahrzeugs mit Druckzumischanlage bestimmt.

 „Der Brandschutz ist eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben. Ohne den Einsatz vieler Männer und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren vor Ort wäre diese Mammutaufgabe kaum zu stemmen. Die finanzielle Unterstützung durch die Landesregierung ist daher auch ein Zeichen der Anerkennung für das unermüdliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden. Die Feuerwehr Bruchköbel ist eine leistungsstarke Truppe; ich freue mich, dass für diese wichtige Arbeit nun ein modernes Fahrzeug angeschafft werden kann“, betont Schad.

Landtagsabgeordneter Max Schad informiert sich bei der Agentur für Arbeit in Hanau

Für eine berufliche Auszeit gibt es viele Gründe: Eine ausgedehnte Familienzeit nach der Geburt der Kinder oder die Pflege eines nahen Verwandten beispielsweise. Doch irgendwann stellt sich für die meisten die Frage: Wie gelingt die Rückkehr in den Beruf? Hilfe und Unterstützung bieten dabei sowohl die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) wie auch die Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit in Hanau. Über das Angebot informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad im Gespräch mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Heike Hengster, sowie mit Wiedereinstiegsberater Matthias Stecher.

 

Die Wiedereinstiegsberatung wendet sich gezielt an Personen, die schon länger nicht mehr erwerbstätig sind. Speziell viele Frauen sind oft über viele Jahre nicht mehr in ihrem gelernten Beruf aktiv und stehen vor der Rückkehr in den Job vor einer Reihe von Hürden. Der Wiedereinstiegsberater der Agentur für Arbeit steht ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Neben individuellen Beratungsgesprächen und Coachings werden auch Workshops und Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Ruth Hohage, angeboten. Dabei geht es darum, den Frauen Mut zu machen und sie dabei zu unterstützen, den Weg zurück ins Berufsleben selbstbewusst zu managen.

 

Bei der Weiterqualifizierung geht die Agentur für Arbeit auch ungewöhnliche Wege, wie ein spezieller Kurs für Bus-Fahrerinnen zeigt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt aber auf der Erzieherinnenausbildung. Fachkräfte werden in diesem Bereich händeringend gesucht. Die neue praxisintegrierte Ausbildung bietet dabei auch Quereinsteigern mit mittlerem Bildungsabschluss neue Chancen und beinhaltet eine Vergütung vom ersten Tag der Ausbildung an. Für Bewerber mit Migrationshintergrund gibt es begleitende Sprachangebote. Wie Max Schad berichtete, will die CDU-geführte Landesregierung das Erfolgsmodell in den kommenden Jahren konsequent weiterentwickeln. „Aus Gesprächen mit den verantwortlichen Ausbildern und Koordinatoren an den Beruflichen Schulen weiß ich, dass das Interesse an der praxisintegrierten Ausbildung riesig ist. Ich werde daher auf Landesebene dafür werben, dass hier zusätzliche Mittel bereit gestellt werden“, versprach Schad.

 

Ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis sei das beste Mittel gegen Altersarmut, so der Landtagsabgeordnete weiter. „Die Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit ist hierfür ein wichtiges Puzzleteil. Vielen Dank für das Engagement.“

 

Mehr Informationen zur Wiedereinstiegsberatung der Agentur für Arbeit Hanau gibt es unter https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/hanau/Wiedereinstieg

Rodenbacher Landfrauen zu Gast im Landtag

Abgeordneter Max Schad berichtet aus erster Hand über seine Arbeit in Wiesbaden und im Wahlkreis

Ein Besuch im Hessischen Landtag ist immer eine Reise wert – das dachten sich auch die Landfrauen Rodenbach und schauten auf Einladung von Max Schad in Wiesbaden vorbei. Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete stand den Damen im persönlichen Gespräch Rede und Antwort und berichtete aus erster Hand über seine Arbeit in der Landeshauptstadt sowie zuhause im Wahlkreis.

Im Fokus des Gesprächs stand das Thema Gesundheit und hierbei insbesondere die Situation in den Kliniken. Aber auch das Thema Nachwuchsgewinnung sowie die Möglichkeiten junger Mütter zur Rückkehr in den Beruf nach der Elternzeit wurden angeregt diskutiert. „Ich freue mich immer, wenn ich Gäste aus der Heimat hier im Landtag begrüßen kann. Gruppen, die ebenfalls eine Informationsfahrt nach Wiesbaden planen, können sich gerne mit meinem Büro unter kontakt@max-schad.de in Verbindung setzen“, so Max Schad.

DigitalPakt Schule ist offiziell in Kraft getreten

CDU-Abgeordneter Schad informiert, dass Förderanträge ab sofort gestellt werden können

Mit der Veröffentlichung im Staatsanzeiger ist die Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakts Schule in Hessen in Kraft getreten. Ab sofort können die öffentlichen und privaten Schulträger entsprechende Förderanträge für ihre Schulen stellen. Darauf weist der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad hin.

Mit dem Digitalpakt werden Investitionen in die digitale Bildungsinfrastruktur gefördert. Ziel ist der Aufbau möglichst einheitlicher und technisch aufeinander abgestimmter digitaler Lehr- und Lerninfrastrukturen. Förderfähige Maßnahmen sind u.a. der Aufbau und die Verbesserung der digitalen Vernetzung im Schulgebäude und auf dem Schulgelände, die Einrichtung von WLAN, Anzeige- und Interaktionsgeräte wie z.B. interaktive Tafeln oder Beamer, digitale Arbeitsgeräte, beispielsweise für die technisch-naturwissenschaftliche Bildung oder fachrichtungsbezogene Bildung an beruflichen Schulen, sowie unter besonderen Voraussetzungen auch schulgebundene Laptops, Notebooks und Tablets. Wesentliche Voraussetzung für einen Förderantrag ist die Vorlage eines Medienbildungskonzepts durch jede einzelne Schule.

Insgesamt investieren Bund und Land mit dem Programm eine halbe Milliarde Euro in die digitale Bildung. „Zusammengerechnet stehen für jede Schülerin und jeden Schüler an den Schulen im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau damit rund 540 Euro zur Verfügung. So machen wir unsere Schulen fit für die digitale Zukunft“, so Schad.
Die praktische Umsetzung des Förderverfahrens ist auf die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) übertragen worden. Diese steht auch als Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Förderprogramm zur Verfügung. Entsprechende Informationen und Unterlagen dazu finden sich auf der Internetseite der WIBank unter https://wibank.de sowie unter https://digitale-schule.hessen.de

Niddertalbahn: Schad schlägt Erhöhung der Wagenanzahl vor

CDU-Landtagsabgeordneter setzt sich bei Verkehrsminister für Übergangslösung bis 2028 ein

Die Niddertalbahn ist ein wichtiges Puzzlestück im regionalen Verkehrskonzept. Auch viele Pendler aus dem Main-Kinzig-Kreis nutzen das „Stockheimer Lieschen“, um jeden Morgen zur Arbeit nach Frankfurt zu fahren. Allerdings trüben Verspätungen und Zugausfälle das Bild. Zudem sind die Waggons gerade zu den Stoßzeiten oft hoffnungslos überfüllt. Abhilfe sollen der zweigleisige Ausbau sowie die Elektrifizierung der Strecke schaffen. Bei der dritten Niddertalbahnkonferenz in Friedberg stellte der RMV kürzlich seine Pläne hierfür vor. Umgesetzt werden soll ein ganztägiger Halbstundentakt. Durch den Ausbau soll zudem eine durchschnittliche Fahrtzeitverkürzung von 6,5 Minuten (von Glauburg nach Frankfurt) erreicht werden. Allerdings werden bis zur Umsetzung dieser Maßnahme noch neun Jahre ins Land gehen. Anvisiert ist eine Realisierung des Ausbauprojekts mit der Neuvergabe der Betriebsleistungen ab 2028.

Bis dahin sind aus Sicht des CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad kurz- und mittelfristige Lösungen notwendig. In einem Schreiben an das Hessischen Verkehrsministerium schlägt Schad daher für den Übergangszeitraum bis 2028 eine Erhöhung der Kapazität durch zusätzliche Doppelstockwagen vor. Bisher seien – mit wenigen Ausnahmen –  in der Regel lokbespannte Züge mit vier Doppelstockwagen im Einsatz. In den Spitzenzeiten (6.16 Uhr, 6.39 Uhr, 7.11 Uhr, 7.42 Uhr und 8. 09 Uhr) könnte sich Schad die Erhöhung um einen weiteren Wagen vorstellen.

„In der Rush-Hour könnte sich so das Sitzplatzangebot auf über 800 zusätzliche Plätze erhöhen. Wenn wir wollen, dass weniger Menschen mit dem Auto nach Frankfurt einpendeln und stattdessen auf den ÖPNV setzen, müssen wir auch entsprechende Angebote schaffen – und zwar jetzt und nicht erst in neun Jahren. Daher müssen wir im Sinne der Pendlerinnen und Pendler überlegen, welche Schritte kurzfristig umsetzbar sind, um hier ein wenig Druck vom Kessel zu nehmen. Mir ist bewusst, dass sich die Verkehrsgesellschaften zwar derzeit mit einer Wagenknappheit konfrontiert sehen. Der Einsatz zusätzlicher Doppelstockwagen scheint mir dennoch ein sinnvoller und durchaus umsetzbarer Vorschlag zu sein“, wirbt Schad für seinen Vorstoß.

55.000 Euro für die Sanierung des Langenselbolder Freibades

Landtagsabgeordneter Max Schad überbringt gute Nachricht aus Wiesbaden

 

Gute Nachrichten aus Wiesbaden für Langenselbold: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad berichtet, erhält die Stadt eine Zuwendung in Höhe von 55.000 Euro aus dem Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramm („SWIM“) des Landes Hessen. Das Geld ist für die Sanierung des örtlichen Freibades bestimmt.

 

Die schwarz-grüne Regierung hat sich den Erhalt und die Förderung einer modernen Bäderlandschaft in allen Regionen des Landes zum Ziel gesetzt. „Schwimmbäder sind ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Es ist wichtig, dass wir die notwendige Infrastruktur aufrecht erhalten, die es jedem Kind und jedem Erwachsenen erlaubt, wohnortnah schwimmen gehen zu können“, betont Max Schad.

 

Auch CDU-Bürgermeisterkandidat Tobias Dillmann freut sich über die Finanzspritze aus Wiesbaden: Das Freibad ist ein wichtiger Bestandteil des Freizeitangebotes in unserer Stadt und ein Anziehungspunkt für viele Besucherinnen und Besucher aus Langenselbold und auch aus den Nachbarkommunen. Es ist ein gutes Signal, dass die Stadt Langenselbold vom Land Hessen bei der Instandhaltung des Bades finanziell unterstützt wird.“

80.000 Euro Landesförderung für den FC Germania Großkrotzenburg

Heiko Kasseckert und Max Schad freuen sich über gute Nachricht aus Wiesbaden

Über einen Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro aus dem Förderprogramm „Vereinseigener Sportstättenbau“ des Landes Hessen freut sich der FC Germania Großkrotzenburg. Das Geld soll für die Verlegung des Rasenplatzes verwendet werden. Ein entsprechender Zuwendungsbescheid wurde durch einen Vertreter des Ministeriums des Inneren und für Sport an den Verein übergeben, wie Landtagsabgeordneter Heiko Kasseckert mitteilt.

Gemeinsam mit seinem Landtagskollegen Max Schad, der auch Fraktionsvorsitzender der CDU in der Großkrotzenburger Gemeindevertretung ist, hebt Kasseckert hervor, dass es sich nach dem Landeszuschuss in Höhe von ebenfalls 80.000 Euro an den Turnverein Großkrotzenburg um die zweite große Finanzspritze aus Wiesbaden für die heimischen Vereine in kürzester Zeit handelt.

„Mit der Unterstützung der örtlichen Vereine fördert die Landesregierung die ehrenamtliche Arbeit, die in den Kommunen geleistet wird. Die Sportvereine sind hier Vorreiter und gerade im Bereich der Jugend- und Integrationsarbeit unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, dass dieses Engagement nicht nur in Sonntagsreden, sondern auch in Form von finanzieller Hilfen durch die Politik Anerkennung findet“, schreiben Kasseckert und Schad in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Unfallschwerpunkt wird entschärft: Landtagsabgeordneter Schad erleichtert

Einmündungsbereich der K246 in die B45 in Nidderau soll sicherer werden

Nach einer verheerenden Unfallserie mit teils tödlichem Ausgang im Einmündungsbereich der K246 in die B45 in Nidderau soll der Unfallschwerpunkt entschärft werden. Das hat die Unfallkommission des Main-Kinzig-Kreises beschlossen. So soll verhindert werden, dass sich Vergleichbares noch einmal wiederholt. Darüber erleichtert zeigt sich auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad, der mehrfach beim hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen vorstellig geworden war und eindringlich auf den Handlungsbedarf vor Ort hingewiesen hatte.

Neben der Anordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h (für den bestehenden auf 70 km/h beschränkten Bereich) mit jeweils einem Zusatzhinweis auf den Unfallschwerpunkt in beiden Fahrtrichtungen wurde nun die Einrichtung eines Geschwindigkeitstrichters durch Anordnung von Tempo 70 km/h ca. 150 m vor der Tempo 50 km/h-Beschilderung in beide Fahrtrichtungen beschlossen. Darüber hinaus sollen in beide Fahrtrichtungen gelbe Blinklichter installiert werden. Die beiden zuerst genannten Maßnahmen sollen innerhalb von zwei Wochen, die Nachrüstung der Blinklichter unverzüglich erfolgen.

Darüber hinaus wurde als längerfristig umzusetzende Maßnahme die Errichtung einer Lichtzeichenanlage im Einmündungsbereich der K 246 in die B 45 in Nidderau beschlossen. Der ebenfalls zur Diskussion stehende Bau eines Kreisels wurde hingegen verworfen.

„Ich bin froh, dass hier nun endlich etwas passiert. Das macht leider keinen der Unfälle aus der Vergangenheit ungeschehen, verhindert aber hoffentlich, dass in diesem Bereich noch mehr Opfer zu beklagen sind“, so Schad.

Schad und Jung bedauern Aus für die Thylmann-Mühle

Nachricht von der Schließung des Traditionsunternehmens löst Betroffenheit aus

Die Thylmann-Mühle in Kilianstädten schließt Ende Januar. Diese Nachricht hat in der Region und insbesondere bei den heimischen Landwirten Betroffenheit ausgelöst. Auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad sowie der Schönecker CDUFraktionsvorsitzende Markus Jung bedauern das Aus für das Traditionsunternehmen, das im September den Besitzer gewechselt hatte.

Unter der Leitung der vorherigen Eigentümer, der Familie Frese, war die Mühle viele Jahre ein fester Anlaufpunkt für die Landwirte aus der Region. Diese müssen nun deutlich längere – und teurere – Anfahrtswege in Kauf nehmen, um ihr Getreide zu Mehl weiterverarbeiten zu lassen, was eine weitere finanzielle Belastung für die Landwirtschaft darstellt.

„Es ist sehr schade, dass mit der Schließung der Thylmann-Mühle ein Stück Schönecker Geschichte zu Ende geht. Die Mühle war immer untrennbar mit dem Ortsteil Kilianstädten verbunden und in die Gemeinde fest integriert. Ihre Schließung ist daher ein großer Verlust für alle Schöneckerinnen und Schönecker und vor allem für die Beschäftigten, die über viele Jahrzehnte hinweg ihre Arbeitskraft in den Dienst der Kilianstädter Mühle gestellt haben. Wir
wünschen allen Mitarbeitern, dass die Gespräche mit der neuen Geschäftsführung neue Perspektiven eröffnen oder dass sich in der Region andere Chancen ergeben“, betonen Schad und Jung.

Ein Jahr Mobilfunkpakt Hessen – es geht voran

Schad, Kasseckert und Reul informieren über Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis

Vor gut einem Jahr wurde der Mobilfunkpakt durch die CDU-geführte Landesregierung unterzeichnet. Seitdem wurden landesweit viele Projekte auf den Weg gebracht und auch im Main-Kinzig-Kreis hat sich einiges getan. Entsprechend positiv fällt die Zwischenbilanz der heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad, Heiko Kasseckert und Michael Reul aus. „Mobile Kommunikation und Datennutzung soll überall möglich sein. Das gilt für Großstädte und Ballungsgebiete ebenso wie für die ländlichen Regionen. Niemand soll sich abgehängt fühlen. Dafür ist eine zuverlässige Infrastruktur eine unabdingbare Voraussetzung und ein zentraler Standortfaktor für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit in Hessen“, schreiben die CDU-Abgeordneten in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Wie Max Schad hervorhebt, habe die schwarz-grüne Landesregierung mit der Schaffung des Hessischen Ministeriums für digitale Strategie und Entwicklung mit Staatsministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus an der Spitze ein wichtiges Signal gesetzt
und dem wichtigen Thema Digitalisierung den notwendigen hohen Stellenwert eingeräumt. Für den Ausbau digitaler Infrastrukturen bedeute die Bündelung  einzelner Ressorts durch das Ministerium für digitale Strategie und Entwicklung: Alles aus einer Hand – Festnetz und Glasfaser, Mobilfunk, WLAN und Regulierung.

Dies wirke sich vor Ort sehr positiv aus: „Der Main-Kinzig-Kreis profitiert erkennbar
von den Bemühungen der CDU-geführten Landesregierung gemeinsam mit den
Mobilfunkanbietern. In einem Jahr wurden allein bei uns im Main-Kinzig-Kreis vier
Mobilfunkmasten neu gebaut und 50 Mobilfunkstandorte erweitert“, informiert Heiko
Kasseckert.

Michael Reul ergänzt: „Zur Beseitigung der letzten Funklöcher werden in den nächsten Jahren hessenweit 800 neue Masten und 4.000 Modernisierungen realisiert. Für das Stellen von 300 Masten bzw. Mobilfunkstationen gibt das Land ab dem Jahr 2020 eigene Mittel dazu. Denn das Ziel ist ein flächendeckender 4G-Mobilfunkausbau in ganz Hessen – auch dort, wo dies für die Netzbetreiber wirtschaftlich nicht tragfähig ist. Dafür stellt die Landesregierung mit dem Mobilfunkförderprogramm zur Schließung letzter weißer Flecken 50 Millionen Euro zur Verfügung, diese Mittel sind auch schon konkret im Haushalt eingeplant.“

Die drei CDU-Abgeordneten aus dem Main-Kinzig.Kreis ziehen daher ein positives
Fazit: „ Die Umsetzung der im Mobilfunkpakt 2018 vereinbarten Punkte ist auf einem
sehr guten Weg! Für einen schnelleren Ausbau werden wir weiterhin alle
Genehmigungsregeln unter dem Gesichtspunkt betrachten, wie eine zügigere
Genehmigung ermöglicht werden kann. Das betrifft sowohl bundes- wie auch
landesrechtliche Regelungen. Darüber hinaus streben wir die Vereinfachung des
Planungsrechts und eine Verschlankung von Genehmigungsverfahren an.“