Landeszuweisung für den Apollo-Konzert-Chor

Der Landtagsabgeordnete Michael Reul (CDU) teilt mit, dass die Hessische Landesregierung den
regionalen Apollo-Konzert-Chor in diesem Jahr mit einem Betrag in Höhe von 500,00 Euro fördert. Die
Zuwendung erfolgt aus dem Etat des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft & Kunst. Der Chor hat
es sich zur Aufgabe gemacht, hochwertige Konzerte zu veranstalten. So konnte der Apollo-Chor in den
vergangenen Jahren einige vielbeachtete Chor- und Klavierkonzerte, zum Beispiel im vergangenen Jahr
„Streifzug durch die Romantik“ veranstalten.

Starkes Signal für Bürger, Kommunen und Unternehmen

 Erste Maßnahmen aus dem Sondervermögen schaffen ein Plus an Planungssicherheit
 Kommunale Haushalte durch Ausgleich von Gewerbesteuerausfällen stabilisieren
 Auszubildende und Unternehmen gezielt unter die Arme greifen
Heute hat Finanzminister Michael Boddenberg in Wiesbaden die ersten 30 konkreten
Hilfsmaßnahmen aus dem vor kurzem durch den Landtag beschlossenen Sondervermögen „Hessens
gute Zukunft sichern“ vorgestellt. Die Vorhaben mit einem Umfang von fast 1,2 Milliarden Euro
werden in der kommenden Woche im Haushaltsausschuss des Landtages beraten. Dazu erklärte der
finanzpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Michael Reul:
„Um die Folgen der Pandemie bestmöglich abzumildern, haben wir in Hessen mit dem
Sondervermögen „Hessens gute Zukunft sichern“ Planungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger, die
Kommunen und die Unternehmen geschaffen. Sie müssen wissen, wie es weitergeht, mit welchen
Hilfen sie rechnen können und welche Wachstumsimpulse gesetzt werden. Die heute vorgestellten
Maßnahmen aus dem Sondervermögen „Hessens gute Zukunft sichern“ sind für sie ein starkes Signal
für die Zukunft!
Insbesondere die Kommunen in Hessen stehen durch die teilweise massiven Ausfälle bei den
Einnahmen aus der Gewerbesteuer vor einer enormen Herausforderung. Bund und Land haben daher
in kürzester Zeit die Voraussetzungen dafür geschaffen, einen großen Teil dieser Ausfälle aus dem
ersten Halbjahr 2020 auszugleichen. Dafür sind 661 Millionen Euro Landesmittel vorgesehen. Der
Bund steuert die gleiche Summe bei, so dass über 1,2 Milliarden Euro sobald wie möglich zur
Auszahlung zur Verfügung stehen können. Dabei gilt mein besonderer Dank den kommunalen
Spitzenverbänden, mit denen wir uns auf ein schnelles, transparentes und unbürokratisches
Verfahren verständigt haben.

Verein i-bewegt hat viele gute Ideen für gelungene Inklusion

Landtagsabgeordneter Max Schad tauscht sich mit Vorstandsmitgliedern aus

Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keinen Führerschein machen können, die Möglichkeit bieten, selbst Auto zu fahren – dieses Ziel hat sich u.a. der Verein i-bewegt auf die Fahnen geschrieben. Bereits seit 2015 veranstalten die Initiatoren – ein Zusammenschluss aus Fahrlehrern und weiteren engagierten Ehrenamtlern aus dem Main-Kinzig-Kreis – den inklusiven Tag der Mobilität, „i-Mobil“ genannt, in der Honda-Akademie in Erlensee. Dort können Menschen mit (und ohne) Behinderung unter Aufsicht von ehrenamtlichen Fahrlehrern Auto, Lkw, Bus, Traktor und Bagger fahren üben.

Den Verein i-bewegt gibt es seit Ende 2019. Entstanden ist die Initiative allerdings wesentlich früher, wie die Vorstandsmitglieder Karin Ickes, Gerald Zipf und Melanie Jung bei einem Gespräch mit dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad berichteten. Bis ins Jahr 2009 reichen die Anfänge zurück. Damals hatte Fahrlehrerin Astrid Dietz gemeinsam mit dem LebMal-Club Gelnhausen, einem inklusiven Freizeitclub für behinderte und nicht behinderte Menschen, ein Fahrtraining veranstaltet. Die Aktion kam so gut an, dass über die Jahre hinweg weitere Veranstaltungen folgten.

Mit der Gründung des Vereins i-bewegt ist nun der nächste große Schritt getan, denn Ideen, wie gelungene Inklusion im täglichen Leben aussehen kann, haben die Vereinsmitglieder viele – auch über die Fahrtrainings hinaus. So ist z.B. das Angebot von inklusiven kulturellen Veranstaltungen angedacht. Die nächste i-mobil war für 2020 geplant, musste aber wie so viele Events wegen Corona auf nächstes Jahr verschoben werden. Nach derzeitiger Planung wird die nächste Auflage am Gelände der Honda-Akademie am 4. September 2021 stattfinden. Neuigkeiten dazu werden auf der Homepage des Vereins unter www.i-bewegt.de veröffentlicht.

Mit Max Schad, der behindertenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag ist, sprach der Verein darüber, wie Menschen mit Behinderung noch besser dabei unterstützt werden können, sich im Alltag zurechtzufinden und mobil zu bleiben. Der Verein wünscht sich, dass auch in den Medien häufiger positiv und „normal“ über Menschen mit Behinderung berichtet wird und nicht immer nur die Defizite im Fokus stehen. Generell will der Verein Vorurteile und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Behinderung abbauen und spricht daher z.B. bei i-Mobil alle Menschen an, die Interesse haben auf dem Gelände der Honda-Akademie zu fahren.

Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keinen Führerschein machen können, die Möglichkeit bieten, selbst Auto zu fahren – dieses Ziel hat sich u.a. der Verein i-bewegt auf die Fahnen geschrieben. Bereits seit 2015 veranstalten die Initiatoren – ein Zusammenschluss aus Fahrlehrern und weiteren engagierten Ehrenamtlern aus dem Main-Kinzig-Kreis – den inklusiven Tag der Mobilität, „i-Mobil“ genannt, in der Honda-Akademie in Erlensee. Dort können Menschen mit (und ohne) Behinderung unter Aufsicht von ehrenamtlichen Fahrlehrern Auto, Lkw, Bus, Traktor und Bagger fahren üben.

Den Verein i-bewegt gibt es seit Ende 2019. Entstanden ist die Initiative allerdings wesentlich früher, wie die Vorstandsmitglieder Karin Ickes, Gerald Zipf und Melanie Jung bei einem Gespräch mit dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad berichteten. Bis ins Jahr 2009 reichen die Anfänge zurück. Damals hatte Fahrlehrerin Astrid Dietz gemeinsam mit dem LebMal-Club Gelnhausen, einem inklusiven Freizeitclub für behinderte und nicht behinderte Menschen, ein Fahrtraining veranstaltet. Die Aktion kam so gut an, dass über die Jahre hinweg weitere Veranstaltungen folgten.

Mit der Gründung des Vereins i-bewegt ist nun der nächste große Schritt getan, denn Ideen, wie gelungene Inklusion im täglichen Leben aussehen kann, haben die Vereinsmitglieder viele – auch über die Fahrtrainings hinaus. So ist z.B. das Angebot von inklusiven kulturellen Veranstaltungen angedacht. Die nächste i-mobil war für 2020 geplant, musste aber wie so viele Events wegen Corona auf nächstes Jahr verschoben werden. Nach derzeitiger Planung wird die nächste Auflage am Gelände der Honda-Akademie am 4. September 2021 stattfinden. Neuigkeiten dazu werden auf der Homepage des Vereins unter www.i-bewegt.de veröffentlicht.

Mit Max Schad, der behindertenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag ist, sprach der Verein darüber, wie Menschen mit Behinderung noch besser dabei unterstützt werden können, sich im Alltag zurechtzufinden und mobil zu bleiben. Der Verein wünscht sich, dass auch in den Medien häufiger positiv und „normal“ über Menschen mit Behinderung berichtet wird und nicht immer nur die Defizite im Fokus stehen. Generell will der Verein Vorurteile und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Behinderung abbauen und spricht daher z.B. bei i-Mobil alle Menschen an, die Interesse haben auf dem Gelände der Honda-Akademie zu fahren.

Dr. Katja Leikert bietet am 19. August Bürgersprechstunde an

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bietet am Mittwoch, 19.
August, ab 17 Uhr eine Bürgersprechstunde an. Alle Interessierten werden
gebeten, sich im Voraus per E-Mail an katja.leikert.ma01@bundestag.de
anzumelden, damit Wartezeiten vermieden werden und Katja Leikert sich für die
Bürgerinnen und Bürger auch ausreichend Zeit nehmen kann.

Solidarität mit Karstadt-Beschäftigten

CDU-Abgeordnete appellieren an Karstadt und Vermieter
Die Ankündigung der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH über die Schließung mehrerer
Standorte in Deutschland hat bei den Beschäftigten und in der Politik zu viel Unruhe geführt.
Betroffen von den Schließungen ist nach derzeitigem Stand auch die Karstadt-Filiale auf der
Frankfurter Zeil. Die Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion für den Arbeitsmarkt, Sabine
Bächle-Scholz, und der wirtschaftspolitische Sprecher, Heiko Kasseckert, haben das
Gespräch mit Vertretern des Betriebsrates gesucht. Der Betriebsrat vertritt rund 240
Beschäftigte, die von einer Schließung der Filiale betroffen wären. Insgesamt, so berichten
die Betriebsratsmitglieder, sind in dem Frankfurter Objekt rund 440 Mitarbeiter beschäftigt,
das neben dem Warenhaus noch Restaurant, Post, Reisebüro und weitere Dienstleistungen
anbietet. Bächle-Scholz und Kasseckert sicherten den Betriebsratsvertretern ihre Solidarität
und Unterstützung zu. Man werde versuchen, die Initiativen der Beschäftigten auf allen
Ebenen zu flankieren. Auch an anderen Standorten sei es in der Vergangenheit gelungen,
über Nachverhandlungen der Mietverträge ein Einlenken der Geschäftsführung und den
Weiterbetrieb der Warenhäuser zu erreichen. Von den ursprünglich geplanten 62
Schließungen wurden inzwischen 12 zurückgenommen. Dies könnte, so Kasseckert, ein
positives Signal sein, dass sich eventuell auch für den Standort Frankfurt noch eine
Korrektur der Entscheidung erreichen lässt. Hierfür sei es notwendig, dass der Vermieter und
die Galeria Karstadt Kaufhof GmbH erneut zu einem Gespräch über die Miethöhe an den
Tisch kommen. Die CDU-Politiker appellierten eindringlich an die beiden Vertragsparteien,
diese Chance zu nutzen und den 240 Karstadt-Beschäftigten und ihren Familien im
Frankfurter Traditionshaus eine Perspektive zu geben. Die Entscheidung des KarstadtKonzerns verwundert auch deshalb, weil das Frankfurter Warenhaus auf der Zeil in den
vergangenen Jahren immer schwarze Zahlen geschrieben hat und sich deshalb nicht
erschließt, weshalb die Frankfurter Filiale auf der Liste der zu schließenden Objekten
gelandet ist. „Wir appellieren an die Vernunft und die Verantwortung des Unternehmens, die
Beschäftigen gerade in dieser Zeit nicht allein zu lassen. Wir sind sicher, dass mit
beidseitigem Entgegenkommen von Vermieter und Galeria Karstadt Kaufhof GmbH eine
tragfähige Lösung gefunden werden kann“, so Bächle-Scholz und Kasseckert abschließend.

Im Notfall schneller richtig handeln

Arbeitskreis Soziales der CDU-Landtagsfraktion informiert sich im Gefahrenabwehrzentrum in
Gelnhausen
Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Soziales der hessischen CDU-Landtagsfraktion hat der heimische
Abgeordnete Max Schad das Gefahrenabwehrzentrum in Gelnhausen besucht. Auch Michael Reul war
als zuständiger Wahlkreisabgeordneter vor Ort. Im Gespräch mit Günther Seitz, Dr. Wolfgang Lenz und
Reiner Kaul informierten sich die Politiker über die Arbeitsabläufe, insbesondere aber über zwei
Modellprojekte, an denen der Main-Kinzig-Kreis sich seit einigen Monaten beteiligt.
Der Telenotarzt ermöglicht es Rettungssanitätern, sich im Einsatz Ratschläge von Ärzten zu holen, die
per Video in den Rettungswagen hinzugeschaltet werden. Lange Wartezeiten können so eingespart
und die Behandlung der Patientinnen und Patienten optimiert werden. Gerade im ländlichen Raum, in
dem Notärzte häufig lange Wege zurücklegen müssen, ein echter Gewinn.
Eine neues Notfallleitsystem sorgt darüber hinaus dafür, dass die Schnittstellen zwischen den
einzelnen Versorgungsdienstleistern optimiert werden. Durch eine Verzahnung der Notrufnummern
112 bzw. 116117 wird direkt und schneller entschieden, ob es sich tatsächlich um eine
lebensbedrohliche Erkrankung handelt, die ein umgehendes Eingreifen der Rettungskräfte notwendig
macht, oder ob es ausreicht, die Patienten an den ärztlichen Bereitschaftsdienst weiterzuleiten. Auch
hier ist eine passgenaue Versorgung das erklärte Ziel.
Aus Sicht der CDU-Vertreter haben sich beide Projekte in der Praxis bereits gut bewährt und könnten
künftig hessenweit Schule machen. Max Schad freute sich besonders, dass der Main-Kinzig-Kreis als
einer der ersten Landkreise an den Modellprojekten partizipiert und dass die Bürgerinnen und Bürger
somit bereits heute von den Verbesserungen profitieren. Die Delegation aus dem Landtag bedankte
sich für die Einblicke und wünschte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des
Gefahrenabwehrzentrums weiterhin viel Erfolg für ihre wichtige Arbeit

Landesregierung fördert Einigkeit 1920 Marborn e.V. im Jubiläumsjahr

Der Steinauer Gesangverein Einigkeit 1920 Marborn e. V. feiert in diesem Jahr sein 100jähriges
Bestehen. Anlässlich dieses besonderen Anlasses fördert die Hessische Landesregierung den Steinauer
Verein mit einem Betrag in Höhe von 500,00 Euro aus dem Etat der Hessischen Staatskanzlei. Die
Förderung geht auf eine Initiative des CDU-Landtagsabgeordneten Michael Reul und des Ersten
Stadtrates der Stadt Steinau an der Straße, Arnold Lifka (CDU), zurück. Die Zuwendung ist zudem eine
Anerkennung und eine Wertschätzung für den Gesangverein sowie für das herausragende
ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder in den vergangenen Jahrzehnten.

Der Einzelhandel ist wichtig für Deutschland!

Die Corona-Pandemie gibt der Digitalisierung weltweit einen kräftigen Schub: Auch unser
Kaufverhalten verändert sich. Der private Einkauf wird jetzt oftmals am Frühstückstisch per Mausklick
erledigt. Wenn Bundesminister Müller (CSU) kürzlich darauf hingewiesen hat, dass alleine der Besitzer
von Amazon aufgrund der Krise seit Januar um über 35 Milliarden Euro „reicher geworden“ sei, bestätigt
das meine These. Dies zeigt aber auch eine Fehlentwicklung auf und die Gefahr, dass der Einzelhandel
mit seinen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
strukturell dauerhaft schweren Schaden nimmt. Deutschland hat einen äußerst diversifizierten
Einzelhandel mit kompetenten Fachberaterinnen und Fachberatern. Es gilt den Einzelhandel jetzt, grade
während der Pandemie, zu unterstützen. Aus diesen Gründen bitte ich Sie herzlich: Kaufen Sie vor Ort
ein, unterstützen Sie den Einzelhandel und lernen Sie die Geschäfte vor Ort vielleicht ganz neu kennen.
Der Einzelhandel ist wichtig für Deutschland!

„Land fördert Digitalisierung der kommunalen Verwaltungen im Wahlkreis“

Mit dem Förderprogramm ‚Starke Heimat Hessen‘ unterstützt die CDU-geführte
Landesregierung die Kommunen bei der Digitalisierung ihrer Verwaltung.
Landtagsabgeordneter Michael Reul erklärte dazu:
„Mit jährlich 20 Millionen Euro in den Jahren 2020 bis 2024 unterstützt das CDU-geführte Hessische
Digitalministerium mit dem Förderprogramm ‚Starke Heimat Hessen‘ die Kommunen bei der Digitalisierung
der Verwaltung. In der ersten Phase des Förderprogramms werden neben der Bereitstellung der
Digitalisierungsplattform Civento im Jahr 2020 für die hessischen Kommunen insgesamt 16 Millionen Euro
bereitgestellt. Damit werden die hessischen Kommunalverwaltungen gezielt unterstützt, entlastet und für
die Zukunft fit gemacht. Davon profitieren Verwaltungen und vor allem die Bürgerinnen und Bürger. Für
meinen Wahlkreis beträgt die Fördersumme des Landes über 307.000 Euro.
Dies ist ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zu ‘Digitalen Rathäusern‘ und effizienteren Verwaltungen. Im
Einzelnen bedeutet das für die Städte und Gemeinden in unserer Region zusätzliche Landeszuweisungen mit
einem Volumen in Höhe von über 307.000 Euro, für die Kreis- und Barbarossastadt Gelnhausen 48.552 Euro,
für Schlüchtern 43.787 Euro, für Linsengericht 21.976 Euro, für Wächstersbach 34.908 Euro, für Bad Orb
22.156 Euro, für Bad Soden-Salmünster 38.537 Euro, für Brachttal 12.494 Euro, für Birstein 15.208 Euro, für
Sinntal 25.524 Euro und für Steinau an der Straße 21.846 Euro. Die Gemeinden Jossgrund, Biebergemünd
sowie Flörsbachtal erhalten Digitalförderung in Höhe von jeweils 7.500 Euro.
Die Digitalisierung muss für die Menschen vor Ort einen spürbaren Nutzen haben. Jeder soll einfach und
schnell vom Sofa aus das erledigen können, was sonst mit viel Zeit verbunden war. Neben finanzieller
Unterstützung stellt das Land den Kommunen auch Software und Beratung zur Verfügung.
Die Digitalisierung der Verwaltung hilft Prozesse in der Verwaltung für alle effizienter zu machen. Dies
umfasst eine schnellere, komfortablere, ressourcensparende und weniger fehleranfällige Beantragung,
Bearbeitung und Kommunikation von Verwaltungsvorgängen. Mit den Zuwendungen aus unserem
Förderprogramm wird die Realisierung dieser „Digitalen Rathäuser“ in Hessen unterstützt. Weiterführende
Informationen und Antragsmodalitäten sind unter http://www.digitales.hessen.de verfügbar.“

Land fördert Digitalisierung der Verwaltung

Auch die Kommunen im Wahlkreis von Max Schad profitieren

Mit jährlich 20 Millionen Euro in den Jahren 2020 bis 2024 unterstützt das CDU-geführte Hessische Digitalministerium die Kommunen bei der Digitalisierung der Verwaltung. In der ersten Phase des Förderprogramms werden neben der Bereitstellung der Digitalisierungsplattform Civento im Jahr 2020 für die hessischen Kommunen insgesamt 16 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.  Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm „Starke Heimat Hessen“, wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad informiert.

Auf die Kommunen im Wahlkreis von Max Schad verteilen sich die Fördermittel wie folgt: Bruchköbel 54.912 Euro, Freigericht 33.603 Euro, Gründau 23.168 Euro, Langenselbold 10.908 Euro, Nidderau 42.884 Euro, Rodenbach 24.473 Euro, Schöneck 24.902 Euro, Hammersbach 8.948 Euro, Hasselroth 13.346 Euro, Neuberg 9.939 Euro und Ronneburg 7.500 Euro. Weiterführende Informationen sind unter www.digitales.hessen.de abrufbar.