Dissertationen mit Relevanz gesucht Landtagsabgeordneter Michael Reul ruft zur Teilnahme am Deutschen Studienpreis auf

Der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Reul ruft alle jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Teilnahme am Deutschen Studienpreis 2020 auf. Wie Reul mitteilt richtet sich der Aufruf an die Promovierten aller Fachrichtungen, die im vergangenen Jahr eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben.

Der Wettbewerb wurde mit einem Spitzenpreis in Höhe von 25.000 Euro von der Körber Stiftung ausgelobt. Die Stiftung möchte mit dem Preis junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Bereichen Sozialwissenschaften, Natur- und Technikwissenschaften sowie Geistes- und Kulturwissenschaften ermutigen, den gesellschaftlichen Wert ihrer Forschungen selbstbewusst zu vertreten und in die öffentliche Debatte einzubringen. Einsendeschluss für die Ausschreibung ist der 1. März 2020 – weitere Informationen: http://www.studienpreis.de.

Hessen ist für die Zukunft gut aufgestellt

Michael Reul, finanzpolitischer Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, zum Gesetzesabschluss des Landeshaushalts 2020:

„Mit dem Haushalt für das Jahr 2020 setzen wir wichtige Akzente zur Bewältigung aktueller Herausforderungen und machen uns fit für die Zukunft. Dabei schaffen wir es zum dritten Mal in Serie, ohne neue Schulden auszukommen. Im Gegenteil: Wir tilgen weiter unsere Altschulden und entlasten damit kommende Generationen. Mit Investitionen von rund 10 Milliarden Euro bis 2023, über 2.000 neuen Stellen, vor allem für Bildung und Sicherheit sowie wichtigen Impulsen für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes kann sich dieser Haushalt sehen lassen. Mit unseren Änderungsanträgen haben wir den Haushaltsentwurf an wichtigen Stellschrauben, wie dem Kampf gegen Hate-Speech, den Schutz jüdischer Einrichtungen oder der Stärkung der Kinderschutzambulanz an der Uni-Klinik Frankfurt, nachverhandelt.

Mit dem heutigen Tag geht die Arbeit für dieses Jahr erst richtig los. Hessen ist für die Zukunft gut aufgestellt. So soll es auch bleiben und dafür setzen wir uns täglich ein. Wir bauen keine Luftschlösser, sondern arbeiten solide, verlässlich und mit voller Energie im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger.“

Zum Anschlag in Hanau schreibt die Kreisvorsitzende Dr. Katja Leikert im Namen der CDU Main-Kinzig:

Nach dem Anschlag in Hanau stehen die Menschen in der Region noch immer unter Schock. Nach allem, was wir bislang wissen, hat der Täter aus rechtsextremen Motiven, gepaart mit wilden Verschwörungstheorien gehandelt. Ich war am Donnerstag, dem Tag nach der entsetzlichen Bluttat, vor Ort und habe mit vielen Menschen gesprochen. In die tiefe Trauer, die wie ein Schleier über der Stadt liegt, mischt sich auch Wut. Viele fragen: „Wie konnte das passieren?“ Und: „Warum hat offenbar niemand etwas gemerkt?“

Und auch ich stelle mir natürlich die Frage, was wir als Politiker anders hätten machen können oder künftig besser machen müssen. Einfache Antworten gibt es darauf leider nicht. Und zur Wahrheit gehört auch, dass wir nicht zum ersten Mal vor dieser Frage stehen – erinnert seien hier nur an die NSU-Morde, den rechtsextremen Terroranschlag von Halle und den Mord an Walter Lübcke.

Fest steht: Der Kampf gegen Rechtsextremismus hat absolute Priorität. Der Staat muss alles tun, um seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Deswegen haben wir 600 neue Stellen beim BKA und dem Bundesamt für Verfassungsschutz geschaffen. Außerdem haben wir das Waffenrecht verschärft. So führt künftig bereits die Mitgliedschaft in einer verfassungsfeindlichen Vereinigung zum Verbot, eine Waffe zu besitzen – und zwar auch dann, wenn die Vereinigung noch nicht verboten ist. Zudem haben wir die Regelabfrage beim Verfassungsschutz eingeführt. Danach müssen die Waffenbehörden beim Verfassungsschutz abfragen, ob Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der Antragssteller extremistische Motive verfolgt. Das Gesetz gegen Hasskriminalität im Netz, das neben Privatpersonen und Rettungskräften auch Kommunalpolitiker besser vor übler Nachrede, Verleumdung und Bedrohung schützen soll, hat das Bundeskabinett vergangene Woche auf den Weg gebracht. Mit dem Pakt für den Rechtsstaat schaffen wir 2000 neue Stellen für Richter und Staatsanwälte, damit unsere Justiz auch personell schlagkräftiger wird.

Doch eine 100-prozentige Sicherheit gibt es leider dennoch nicht.

Deswegen müssen wir alle gemeinsam dagegen angehen, dass eine Atmosphäre entsteht, die solche Menschen wie den Täter von Hanau in ihrem Wahn bestärkt. Auch das ist nicht leicht und ist durch das Internet noch einmal schwerer geworden. In der Anonymität von Posts und Kommentaren verlieren zu viele Menschen ihre Hemmungen und schreiben Dinge, die sie nie unter Kollegen, in der Familie oder in der Stammkneipe zueinander sagen würden. Daran ist nicht das Internet schuld, sondern diejenigen, die an der Tastatur sitzen.

Hessen hat Anfang dieses Jahres als erstes Bundesland überhaupt eine Meldestelle für Hass im Internet eingerichtet. Das war eine Reaktion auf den Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke im Sommer 2019. Ich vermute, andere Bundesländer werden folgen.

Wir müssen achtsamer miteinander umgehen. Das hat etwas mit Respekt vor dem anderen zu tun, auch mit Anstand. Das mag altmodisch klingen, aber genau das meint auch unser Grundgesetz damit, dass die Würde des Menschen unantastbar ist.

Die politische Auseinandersetzung in unserem Land ist härter und aggressiver geworden. Das hat auch etwas mit der AfD zu tun und mit einigen ihrer Schreihälse in unseren Parlamenten. Aber es liegt nicht nur an der AfD, da würden wir es uns zu einfach machen. Es liegt an allen Menschen, die sich im Alltag genauso verhalten, vor allem online.

Das kann die Politik nicht mit Gesetzen lösen. Da müssen wir alle uns immer wieder selbst und gegenseitig kontrollieren: Ist das noch offener, aber respektvoller Widerspruch, was ich sage oder schreibe? Oder geht das nicht doch schon über die Grenze? Muss ich auf jede Grenzüberschreitung auch mit einer Grenzüberschreitung reagieren? Muss ich auch mal als Unbeteiligter dazwischen gehen und jemanden bremsen, auch wenn das selten Spaß macht und mir meist keine Sympathien bringt?

Und wir müssen beim Thema Rechtsextremismus viel früher mit der Bildungspolitik ansetzen. Dazu gehört der verpflichtende Besuch einer NS-Gedenkstätte für alle Schülerinnen und Schüler ebenso wie der Ausbau von Austauschprogrammen zur Förderung der interkulturellen Verständigung.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ja, man darf politisch unterschiedlicher Meinung sein zu Fragen wie Migration, Flucht, Asyl und Einwanderung. Was nicht geht, ist Menschen herabzuwürdigen, sie verächtlich zu machen, ihre Würde zu verletzen. Es kommen deshalb viele Menschen nach Deutschland, weil Deutschland ein großartiges Land ist: frei, demokratisch, rechtsstaatlich, friedlich, voller Chancen. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass das so bleibt.

Girls´& Boys´ Day der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag

Landtagsabgeordneter Michael Reul lädt in die Landeshauptstadt Wiesbaden ein
Landtagsabgeordneter Michael Reul (CDU) ruft alle Mädchen und Jungen auf, am diesjährigen Girls´und Boys´ Day teilzunehmen. Wie Reul mitteilt, nimmt auch die CDU-Landtagsfraktion an dieser bundesweiten Aktion teil und lädt Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse für Donnerstag, den 26. März 2020, nach Wiesbaden ein, um einen Einblick vielfältiger Berufsgruppen im Umfeld des Hessischen Landtags zu bekommen. Ferner können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinter die Kulissen des Landesparlaments schauen.
Auf dem Programm steht unter anderem auch der Besuch einer Plenardebatte und ein gemeinsames Mittagessen mit den Landtagsabgeordneten der CDU-Fraktion.
Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bis 01.03.2020 per E-Mail an die Adresse Reulwk42(ät)t-online.de oder per Post an das Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Michael Reul in der Gutenbergstraße 5 in 63619 Bad Orb bewerben.

Saubere Mobilität made in Hanau

Dr. Katja Leikert informiert sich bei Umicore zum Thema Brennstoffzelle

82 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen gibt es im Bundesgebiet derzeit. Damit ist Deutschland führend in Europa. Für eine flächendeckende Abdeckung bräuchte es allerdings rund 1000 Tankstellen zwischen Garmisch-Partenkirchen und Flensburg. In nicht allzu ferner Zukunft könnte daraus – entsprechende Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur vorausgesetzt – Realität werden. Denn im Zuge der Klimaschutzdebatte hat gerade das Thema saubere Mobilität in den vergangenen Monaten massiv an Fahrt aufgenommen. Bei Umicore in Hanau hat man die Zeichen der Zeit bereits seit Jahren erkannt und setzt auf einen klugen Mix aus verschiedenen Antriebsformen, angefangen vom Autoabgaskatalysator für den klassischen Verbrennungsmotor über die Batterie bis hin zur Brennstoffzelle. Gerade in letztgenanntem Bereich sei massiv investiert worden, betonte Dr. Bernhard Fuchs, Vorstand der Umicore AG & Co. KG, bei einem Besuch der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert im Industriepark Hanau-Wolfgang. 

Gemeinsam mit Dr. Lothar Mussmann (Leiter des Geschäftsbereichs Precious Metals Chemistry) Dr. Ralf Zuber (Senior Project Manager) und  Dr. Christian Hagelüken (Director EU Government Affairs) berichtete Fuchs der Abgeordneten, die auch stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, was sich seit dem letzten Gespräch im vergangenen Jahr in Sachen Brennstoffzelle bei Umicore getan hat. 

In Hanau ist im September 2019 die erste Produktionslinie für Brennstoffzellenkatalysatoren in Betrieb gegangen; eine Ausweitung der Kapazitäten ist für 2021 bereits in Planung. Einen Schritt weiter ist man bereits im Werk in Südkorea: Dort wurde die Erweiterung der Produktionskapazität im Oktober fertiggestellt und in Betrieb genommen.

Als einer der Marktführer bei PEM-Brennstoffzellen-Katalysatoren denkt man bei Umicore bereits über neue Geschäftsfelder nach, beispielsweise im Bereich der Elektrolyse. Für eine massive Beschleunigung der Marktentwicklung seien allerdings erhebliche Aufwendungen in Forschung, Entwicklung und Produktion notwendig. Förderprojekte mit kompetenten Projektpartnern in Deutschland seien aus diesem Grund dafür unabdingbar.

Katja Leikert versprach, die Hinweise mit in die politische Diskussion nach Berlin zu nehmen. „Die Region kann sich sehr glücklich schätzen, mit Umicore einen internationalen Top-Player in Sachen Brennstoffzelle in ihren Reihen zu haben. Der Green Deal der Europäischen Union sieht vor, dass die EU bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden soll. Dafür sind massive Investitionen aus dem EU-Haushalt vorgesehen. Das Thema saubere Mobilität wird dabei eine entscheidende Rolle spielen. Mit Umicore haben wir ein Unternehmen vor Ort, das sich der Thematik auf höchstem Niveau annimmt und diese professionell vorantreibt“, sicherte die CDU-Politikerin ihre Unterstützung zu.

Das Foto zeigt (von links): Dr. Ralf Zuber, Dr. Christian Hagelüken, Dr. Lothar Mussmann, Dr. Katja Leikert, Dr. Bernhard Fuchs sowie Pascal Reddig (Büroleiter Katja Leikert).

Evangelische Gemeindebücherei in Erbstadt verbindet kleine und große Leseratten

Landtagsabgeordneter Max Schad und die CDU Nidderau informieren sich über Angebot

Die Gemeindebücherei in Erbstadt unter dem Dach der evangelischen Kirchengemeinde ist ein beliebter Anlaufpunkt für kleine und große Leseratten. Gemeinsam mit Otmar Wörner, Klaus Knapp, Thomas Warlich sowie Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker von der CDU Nidderau informierte sich der heimische Landtagsabgeordnete Max Schad bei einem Besuch aus erster Hand über das Angebot. Einen besonderen Fokus legt die Einrichtung auf die Kinder- und Jugendbuchabteilung, die für jeden Geschmack etwas bereithält.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Sonja Henn-Keden und Magret Brum-Seidel sind wesentliche Stützen der Gemeindebücherei. Ihr Einsatz hat sich bis nach Wiesbaden herumgesprochen: Mit einer Zuwendung in Höhe von 500 Euro würdigt daher die Hessische Landesregierung das Engagement des engagierten Teams. Mit dem Geld soll die Auswahl auf dem aktuellen Stand gehalten und sukzessive erweitert werden.

„Das Team der Gemeindebücherei in Erbstadt leistet wertvolle Arbeit. Bücher sind kleine Fluchten aus dem Alltag und verbinden Menschen über Generationen hinweg. Umso wichtiger ist es, dass klassische Büchereien auch in Zeiten des Internets weiterhin einen wichtigen Platz im kulturellen Leben vor Ort einnehmen“, so Schad.

Auf dem Bild von links nach rechts: Thomas Warlich und Phil Studebaker von der CDU Nidderau mit Sonja Henn-Keden und Magret Brum-Seidel vom Büchereiteam sowie Dr. Melanie Zeller-Rudolf (Büchereinutzerin) und Landtagsabgeordnetem Max Schad.

Stellungnahme MdL Heiko Kasseckert zu den Ereignissen in Hanau

„Mich erreichten die ersten Nachrichten über einen Anschlag in Hanau nach einem langen Plenumstag in Wiesbaden. Dem Entsetzen über eine solche Tat folgte die Angst um Familie und Freunde in Hanau. Nach der Erleichterung, dass niemand von ihnen betroffen ist, setzten der Schock und die Fassungslosigkeit über die Gewalt in der Mitte unserer Gesellschaft ein. Mir ist die Tat tief in die Glieder gefahren. Zeigt sie doch, dass Rechtsextremismus mitten unter uns sein kann, ohne dass wir es merken oder es vielleicht leichtfertig übersehen und nicht entschieden genug gegen jede Art von Hass und Hetze angehen. Den Rettungskräften muss sich ein schreckliches Bild gezeigt haben. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Still nehme ich Anteil an dem Leid und der Trauer der Angehörigen und Verletzten. Sie begleiten meine Solidarität und unser aller Mitgefühl. Hass und Hetze, Extremismus und Gewalt sind wie ein Geschwür und dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben“.

Leikert: Entsetzen und Anteilnahme – Hanauer müssen jetzt zusammenstehen

Zu dem Anschlag mit insgesamt 11 Toten in Hanau in der Nacht von gestern auf heute erklärt die Bundestagesabgeordnete für den Wahlkreis Hanau, Dr. Katja Leikert:

„Das schreckliche Verbrechen in Hanau macht mich tief betroffen. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.

Die Tat ist neuer Höhepunkt einer Reihe terroristischer Vorfälle in der jüngeren Vergangenheit, darunter der Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke im vergangenen Sommer.

Es ist ein Moment, in dem wir innehalten müssen. Ich möchte meine tiefe Anteilnahme den betroffenen Familien aussprechen, die um die Opfer trauern. Ich denke heute auch an die Menschen in Hanau, in deren Mitte ein entsetzliches Verbrechen begangen wurde. Die Hanauer müssen in dieser schweren Zeit zusammenstehen.

Wir müssen die Behörden erst einmal ermitteln lassen, auch aus Rücksicht auf die Opfer und ihre Familien. Die Behörden in Hanau, dem Land Hessen und auf Bundesebene leisten gute Arbeit. Hand in Hand für eine schnelle Aufklärung des Verbrechens.

Heute ist aber offensichtlich auch ein Tag, an dem wir als Demokraten Entschlossenheit zeigen müssen, unsere freiheitliche Demokratie zu verteidigen. Es besteht kein Zweifel, dass wir sämtliche rechtsstaatliche Mittel gegen Hass, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.“

Weltoffene Gastfamilien in Hessen gesucht

Landtagsabgeordneter  Max Schad unterstützt interkulturellen Austausch

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Jugendlichen beliebt. Im Februar und März kommen rund 80 Schüler aus aller Welt nach Deutschland, um das Land und die Kultur kennenzulernen. Während ihres Austauschjahres wollen sie ihr Deutsch verbessern, Deutschland kennenlernen und auch die eigene Heimatkultur ihrer Gastfamilie sowie neuen Freundinnen und Freunden näher bringen. Dieser Austausch fördert nicht nur das friedliche Zusammenleben, sondern auch Weltoffenheit auf ganz persönlicher Ebene. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht der heimische Landtagsabgeordnete Max Schad daher ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien in Hessen.

„Der Alltag mit einem Gastkind bereichert das Familienleben und sorgt für interkulturellen Austausch am Küchentisch. Durch die gemeinsame Zeit lernen Kinder sowie Eltern eine neue Perspektive kennen, werden weltoffener und entwickeln neue interkulturelle Fähigkeiten und Freundschaften. Sie sind die Basis für ein tolerantes und friedliches Miteinander“, unterstützt Max Schad die Idee des Gastfamilienprogrammes von AFS.

Gastfamilie kann fast jeder werden; auch Alleinerziehende und Paare ohne Kinder sind herzlich willkommen, diese spannende Erfahrung zu machen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern direkt in der Region. Die Dauer des Aufenthaltes ist flexibel von sechs Wochen bis zu elf Monaten. Die potenziellen Gastkinder stellen sich hier interessierten Gastfamilien vor: https://www.afs.de/aktuelle-gastschueler

Weltoffene Familien, die sich vorstellen können für einen 15-18-jährigen Jugendlichen eine Gastfamilie zu werden, können sich im AFS-Büro unter Telefon  040/399222-90 informieren oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.

Girls´ und Boys‘ Day im Hessischen Landtag

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad lädt nach Wiesbaden ein

Zur Teilnahme am Girls´ und Boys‘ Day am Donnerstag, 26. März, ruft der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad alle interessierten Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10 aus seinem Wahlkreis auf. Nach dem großen Zuspruch in den vergangenen Jahren sind auch in diesem Jahr Bewerbungen zur Teilnahme im Hessischen Landtag herzlich willkommen.

„Wir haben erneut ein attraktives und vielseitiges Programm zusammengestellt, um einen Einblick in die unterschiedlichen Berufsbilder zu geben. Dies sind z.B. der Stenographische Dienst, der Fahrdienst oder die Personenschützer, die ihre Berufe vorstellen. Dazu stehen zahlreiche Gesprächspartner den Teilnehmern Rede und Antwort. Das Programm beginnt um 9  Uhr und endet gegen 15.30 Uhr.“, informiert der Landtagsabgeordnete.  Bewerbungen für den Girls´ und Boys‘ Day bei der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag nimmt das Büro von Max Schad bis 1. März per E-Mail an kontakt@max-schad.de entgegen.