1,21 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt nach Ortenberg-Gelnhaar

Großartige Nachrichten aus Berlin kann der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber der Stadt Ortenberg übermitteln. „1,21 Millionen Euro stellt der Bund für die Sanierung des Bürgerhauses in Gelnhaar bereit. Die Mittel stammen aus dem Programm ‚Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur‘ des Bundesinnenministeriums“, erläutert Tauber. „Es freut mich sehr, dass die Förderung des Vorhabens nun doch geklappt hat, denn die Zahl der Bewerberkommunen war sehr hoch und das Programm mehrfach überzeichnet.“

Für die Stadt Ortenberg und insbesondere den Stadtteil Gelnhaar erfülle sich damit der lang gehegte Wunsch, das Bürgerhaus wiederzubeleben, so Tauber, denn das Bürgerhaus hätte aufgrund von Brandschutzmängeln nicht mehr als Versammlungsstätte genutzt werden können. „Die Verantwortlichen vor Ort haben mir vor zwei Jahren ein tragfähiges Konzept zur Wiederbelebung vorgelegt, welches Grundlage für den Förderantrag wurde und nun auch die Unterstützung von Bundesinnenminister Seehofer fand. Die Fortentwicklung zu einer multifunktionalen Sport- und Begegnungsstätte für die Dorfgemeinschaft, in welcher nicht nur eine Tagesbetreuung für Senioren realisiert werden könnte, sondern auch die jüngste Generation in einer Kita sowie einem Generationengarten betreut werden könnte, hat mir sehr zugesagt und ich habe das Konzept von ganzem Herzen unterstützt“, erklärt Tauber.

Die Freude ist auch bei der örtlichen CDU groß. Dirk Vogel, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtparlament, berichtet, dass das Gesamtkonzept für die multifunktionale Sport- und Begegnungsstätte im Rahmen eines Forschungsvorhabens „DORF und DU“ entwickelt und passgenau auf die örtlichen Begebenheiten zugeschnitten worden sei. „Mit der nun möglichen Umsetzung übernimmt Gelnhaar durchaus auch eine Modellfunktion für andere Kommunen. Besonders freut es uns, dass mit Gelnhaar nun auch ein Stadtteil eine wichtige Unterstützung erfahre, welcher in der Dorferneuerung leider keine Förderung erhalten habe. Umso schöner ist es, dass es jetzt mit einer Förderung durch das unionsgeführte Bundesinnenministerium geklappt hat.“