Ausbaustrecke Hanau-Gelnhausen im Bundestag

„Es war für mich ein ganz besonderer Moment im Deutschen Bundestag als „Gelnhausen“ auf der Tagesordnung stand“, kommentiert Peter Tauber den Moment, als im Deutschen Bundestag die Ausbaustrecke Hanau-Gelnhausen zur Beratung aufgerufen wurde, während eines Treffens mit den Mitgliedern der CDU Gelnhausen. 

Konkret ging es um die Freigabe von 29 Millionen Euro, welche für die so genannten Kernforderungen der Region eingesetzt werden sollen. Alle drei Kernforderung der Region werden mit dem Beschluss des Bundestages erfüllt. Der Beschluss wird einen Lärmschutz auf dem Niveau von Neubauten entlang der gesamten Ausbaustrecke, die Herstellung von Barrierefreiheit an allen Verkehrsstationen zwischen Hanau und Gelnhausen sowie keine zusätzlichen Kosten für die betroffenen Städte und Gemeinden gewährleistet.

„Von dem Beschluss werden auch die Bürgerinnen und Bürger von Gelnhausen spürbar profitieren“, äußert Christian Litzinger, Vorsitzender der CDU Gelnhausen, bei einem Ortstermin mit Tauber. „Großer Dank gebührt den heimischen Bundestagsabgeordneten für die Umsetzung der Ergebnisse aus dem Dialogforum. So wird durch den Beschluss ausdrücklich sichergestellt, dass im Streckenabschnitt Hailer-Meerholz-Gelnhausen Lärmvorsorge gewährt wird und somit ein gleich hohes Niveau des Lärmschutzes auf dem gesamten Ausbauabschnitt besteht.“

Große Veränderungen wird es im Zuge des Ausbaus auch am Bahnhof Gelnhausen geben. „Der Beschluss des Bundestages sichert den Umbau und barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Gelnhausen finanziell ab. Zudem wird der Bund auch die Videoüberwachung an den Stationen in Gelnhausen und Hailer-Meerholz gewährleisten“, freut sich der Vorsitzende der Barbarossastadt CDU.

„Die Durchsetzung der Kernforderungen ist ein echt großer Erfolg für unsere Region. Und das Sprichwort, nach dem der Erfolg viele Väter habe, hat sich einmal mehr bewahrheitet. Es waren die vielen kommunalen Gremien und Akteure wie die CDU Gelnhausen, welche sich in den letzten Jahren mit großem Einsatz für die Herstellung von Lärmschutz und Barrierefreiheit im Zuge des Ausbau eingesetzt haben“, dankt Tauber den örtlichen Mandatsträgern.