Schad: „Linkspartei und AfD dürfen kein Partner der Union sein“

CDU-Landtagsabgeordneter Max Schad für klare Abgrenzung zu den politischen Rändern
Nach der Berichterstattung der vergangenen Tage im Nachgang zur Landtagswahl in Thüringen begrüßt der Landtagsabgeordnete Max Schad die klare Haltung der Hessischen CDU, auch künftig Koalitionen mit der Linkspartei auszuschließen. Es sei der einzig richtige Weg, dass auch die CDU Thüringen bekräftigt hat, trotz der schwierigen Konstellation, keine Zusammenarbeit mit der AfD oder
der Linken einzugehen.

„Zwischen unseren politischen Überzeugungen und denen der Linkspartei gibt es in wichtigen Fragen keinerlei Schnittmengen, die eine Zusammenarbeit möglich machen könnte. Bis heute duldet die Linke extremistische Strukturen und Meinungen innerhalb der eigenen Partei. Auch die Person Bodo Ramelow ändert daran nichts. Es bleibt auch für die Zukunft dabei: Mit Parteien, die an verschiedenen Stellen extremistische Positionen vertreten, dürfen wir als Union keine gemeinsame Sache machen. “, so Schad.

Für die CDU bestünde zudem die Gefahr, politische Grundüberzeugungen über Bord zu werfen, in Beliebigkeit zu verfallen und damit Glaubwürdigkeit zu verlieren.